UNSERE SCHULE

Eine Schule, in der Kinder lernen, gestalten und wachsen können.

Die Freie Waldorfschule Konstanz ist ein Lernort von Klasse 1 bis 12. Hier verbindet sich ein entwicklungsorientierter Unterricht, in dem natur-, geistes- und künstlerische Inhalte gleichwertig nebeneinander stehen mit Gemeinschaft zu einer Schulzeit, die den ganzen Menschen im Blick hat.

Nicht als fertiges Ideal.

Sondern als tägliche Aufgabe.

Kinder sollen Wissen erwerben. Aber sie sollen auch erleben, dass sie gestalten können, dass ihre Fragen zählen und dass Lernen mehr ist als das Erfüllen von Erwartungen

Wie Waldorfpädagogik bei uns gelebt wird.

PÄDAGOGIK

Waldorfpädagogik ist für uns in erster Linie eine Haltung. Sie fragt nicht nur, was ein Kind am Ende können soll, sondern auch:

Was braucht dieses Kind jetzt, um sich gut entwickeln zu können?

Deshalb hat Lernen bei uns viele Formen.

Kinder rechnen, schreiben und forschen. Sie musizieren, bewegen sich, arbeiten mit Holz, pflegen Gärten, spielen Theater und gestalten mit den Händen – nicht als Abwechslung zum „eigentlichen" Unterricht, sondern weil Kinder auf unterschiedliche Weise verstehen und Wissen langfristig integrieren.

Lernen mit Hand, Herz und Kopf.

Manches versteht man erst, wenn man es selbst getan hat. Wer strickt, erlebt Geduld und Ausdauer; wer in der Werkstatt arbeitet, spürt Material und Form; wer musiziert, hört sich selbst und die anderen. So wird Lernen nicht nur aufgenommen, sondern erlebt.

Epochenunterricht statt ständigem Wechsel.

Im Epochenunterricht taucht eine Klasse über mehrere Wochen tief in ein Thema ein – Mathematik, Geschichte, Naturwissenschaft, Sprache. Diese Konzentration schafft Ruhe und lässt Kinder ein Thema wirklich durchdringen.

Beziehung als Grundlage.

Wenn Lehrkräfte Kinder über längere Zeit begleiten, wird Entwicklung sichtbarer. Stärken und Unsicherheiten gehen weniger leicht verloren. Beziehung entsteht aber nicht durch ein Modell – sie muss jeden Tag gepflegt werden.

SCHULAUFBAU · KLASSE 1-12

Eine Schule, die mit den Kindern wächst

Jede Entwicklungsphase braucht eine andere Form von Schule. Was ein Kind in der ersten Klasse trägt, passt nicht mehr für eine Jugendliche in der zehnten. Deshalb verändert sich der Unterricht mit den Kindern.

UNTERSTUFE · KLASSE 1–4

Ankommen und entdecken

Rhythmus, Bewegung, Nachahmung und sinnliches Lernen stehen im Mittelpunkt. Kinder lernen mit Geschichten, Bildern, Musik und praktischem Tun – und beginnen früh mit Handarbeit. Der Alltag gibt Sicherheit und weckt Neugier.

  • Sinnesschulung

  • Vertiefung der Empfindung

  • Erwachen für die Aufgaben der Welt

  • Schulung von Geschicklichkeit

MITTELSTUFE · KLASSE 5–8

Die Welt wird größer

Kinder wollen verstehen, ausprobieren und ihren Platz in der Gemeinschaft finden. Werkstatt, Gartenbau, Musik, Theater und erste größere Projekte gewinnen an Bedeutung. Die Klasse bleibt zusammen – Freundschaften wachsen, Forschergeist und Weltinteresse werden gefördert.

  • Schulung von klarem Denken

  • Forschergeist und Weltinteresse

OBERSTUFE · KLASSE 9–12

Eigene Standpunkte entwickeln

Jugendliche wollen kritisch denken und ernst genommen werden. Der Unterricht wird fachlicher, selbstständiger und stärker auf die Welt bezogen. Praktika, Projektarbeiten, Kunst, Naturwissenschaften und Abschlüsse geben Orientierung für den weiteren Weg.

  • Verantwortung und Initiative

  • Urteilsbildung

  • Standpunkt finden

Wo Lernen lebendig wird

SCHULLEBEN

Manche Dinge stehen im Stundenplan. Andere prägen eine Schulzeit, obwohl sie schwer in eine Tabelle passen.

Kunst, Theater und Eurythmie

Künstlerische Fächer geben Ausdruck. Im Malen, Spielen, Bewegen und Aufführen üben Kinder Präsenz – und erleben, dass ein gemeinsames Werk nur gelingt, wenn jede und jeder seinen Teil beiträgt.

Werkstatt und Handarbeit

Schon früh arbeiten Kinder mit ihren Händen: stricken, gestalten, bauen, Material bearbeiten. Es geht nicht um perfekte Ergebnisse, sondern um die Erfahrung: Ich kann etwas schaffen, üben, Fehler machen und weiterarbeiten.

Musik

Musik begleitet den Schulalltag von Beginn an – Singen, Instrumente, Chor und Orchester. Musik als eigene Sprache und Ausdruck entdecken, kennenlernen und verfeinern. Dabei lernen Kinder auch aufeinander zu hören und werden Teil eines Ganzen.

Bilingualer und fächerübergreifender Unterricht

Ab der ersten Klasse werden die zwei Fremdsprachen Englisch und Spanisch unterrichtet. In der Oberstufe findet Dank unseres internationalen Kollegiums auch bilingualer Fachunterricht statt. Überdies setzen wir auf eine enge Vernetzung zwischen Mittel- und Oberstufe sowie fächerübergreifenden Unterricht. 

Digitale Welt

Waldorfpädagogik blendet die Gegenwart nicht aus. Handwerkliches Tun und zeitgemäße Kompetenzen gehören für uns zusammen – dazu zählt auch Programmieren als eigenes Fach in der Oberstufe.

Gartenbau und Naturerfahrung

Schülerinnen und Schüler säen, pflegen, beobachten, ernten und verarbeiten. Sie erleben Jahreszeiten, Wachstum und Verantwortung. Ein Garten antwortet nicht sofort – er lehrt Geduld.

Alle Wege stehen offen

ABSCHLÜSSE

Eine Waldorfschule ist ein alternativer Weg hin zu Bildung.

An der Freien Waldorfschule Konstanz sind verschiedene Abschlüsse möglich – staatliche ebenso wie waldorfspezifische. Ein Abschluss soll dabei nicht nur dokumentieren, was geprüft wurde, sondern auch sichtbar machen, wie ein junger Mensch gearbeitet, gedacht und sich entwickelt hat.

Jedes Kind soll dazugehören

INKLUSION

Inklusion als Haltung und gelebter Alltag

Inklusion beginnt für uns nicht erst mit der Feststellung eines besonderen Unterstützungsbedarfs. Sie beginnt mit dem Blick auf das einzelne Kind und der Frage: Was braucht dieses Kind, um sich gesehen, angenommen und als Teil der Gemeinschaft zu erleben?

Jedes Kind bringt seine eigenen Fähigkeiten, Begabungen und Entwicklungsmöglichkeiten mit. Manche Kinder benötigen dabei mehr Zeit, andere mehr Orientierung und Sicherheit. Manche brauchen gezielte Unterstützung, während andere durch besondere Herausforderungen in ihrer Entwicklung begleitet werden möchten. Die Aufgabe der Schule sehen wir darin, diese individuellen Wege wahrzunehmen und jedem Kind den Raum zu geben, sich in seinem eigenen Tempo zu entfalten.

Im Sinne der Waldorfpädagogik betrachten wir das Kind in seiner Ganzheit – mit seinen körperlichen, seelischen und geistigen Fähigkeiten. Unterschiedlichkeit verstehen wir nicht als Hindernis, sondern als wertvolle Bereicherung für die gesamte Schulgemeinschaft. Gemeinsames Lernen bedeutet für uns, voneinander zu lernen, füreinander Verantwortung zu übernehmen und die Vielfalt menschlicher Entwicklung als etwas Natürliches anzunehmen.

Für Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf haben wir ein Inklusionskonzept entwickelt, das ihnen eine individuelle Begleitung ermöglicht und gleichzeitig ihre Teilhabe am gemeinsamen Schulleben in den Mittelpunkt stellt.

Flexible Nachmittagsbetreuung

Gesicherte Betreuung Ihres Kindes

Unsere flexible Nachmittagsbetreuung verbindet Schulzeit und Zuhause – für Kinder der Klassen 1 bis 6.

Feste Rhythmen geben Orientierung, während tägliche Angebote wie Sport, Klettern, Handwerk oder Theater ab 14:30 Uhr zum Freispiel dazukommen.

Im vertrauten Umfeld der Schule, betreut von waldorfpädagogisch geschultem Personal, wird der Nachmittag zum Ausgleich: Zeit für Hausaufgaben, für Gemeinschaft, für Ruhe. Die Betreuungstage sind flexibel nach Bedarf wählbar, die Verpflegung überwiegend bio-dynamisch und vegetarisch.

Die Menschen hinter der Schule

UNSER TEAM

Eine Schule ist so gut wie die Menschen, die in ihr arbeiten.

Unsere Lehrkräfte begleiten Kinder und Jugendliche durch die Schuljahre – mit Fachwissen, pädagogischem Engagement und dem Anspruch, jeden Menschen in seiner Entwicklung wahrzunehmen. Und die Verwaltung hält und entwickelt den Rahmen, damit Schule möglich ist.

Yorik Jens

Lydia Wronski

Werkstatt

Klassenlehrerin

Eurythmie

Gartenbau

Tristan Geromiller

Michaela Dijon

Englisch & Turnen

Schulsekretariat

Susanne Kiener

Elisa Laera

Daniel Anic

Matthew Brooke

Physik & Mathe

Orchester

Hannes Dietterle

Julia Bliesath

Klassenlehrer, Geschichte & Mathe

Handarbeit & Klassenlehrerin

Ingvo Clauder

Christoph Zipperer

Band

-

Kerstin Misol

Marina Fleischer

Lydia Altseimer

Detlinde Fischer

Verwaltung & Buchhaltung

Begleitung

Katharina Jügler

SIE

Verwaltung & Öffentlichkeitsarbeit

Ihre Kompetenz & Erfahrung

Mathe & Klassenbetreuerin

Hort & Reinigung

Kaylin Mahony

Florian Ram

Handarbeit & Englisch

Geschäftsführung

Fritz Niederhauser

Franziska Langer

Hausmeisterei

Inklusion

Peter Stein

Anke Jelinek

Klassenlehrerin, Inklusion & Handarbeit

Geschichte & Deutsch

Eva Boschko

Daniel Wehrle

Geschäftsführung

Klassenlehrer & Musik

Karin Beck-Beutler

Angelika Rauscher

Reinigung

Klassenlehrerin & Englisch

Spanisch & Deutsch

Monika Mikulska-Schröter

Judith Jauch

Hort

Helena Wilke

Rayco De Leon Sosa

Spanisch

Spansich

Deborah Bernicke

Johannes Hesse

Klassenlehrerin

Mathematik

Englisch & Ethik

Corinne Nokel

Thomas Le Cornu

Englisch

Daniel Schaarschmidt-Kiener

Biologie & Chemie

Kirsten Achtermann

Kunst

Phuong-Anh Vu

Anika Borneo

Klassenlehrerin & Biologie

Musik & Chor

Christian Wendler

Julia Kubin

Hausmeisterei

Deutsch

Lionel Quintero

Sophie Knopf

Sport

Klassenlehrerin

So erreichen Sie uns:

1. Buchstabe des Vornamens.Nachname @waldorfschule-konstanz.de‍ ‍

(Beispiel: s.knopf@waldorfschule-konstanz.de)

Wie unsere Schule getragen wird

TRÄGERSCHAFT & STRUKTUR

Die Freie Waldorfschule Konstanz ist eine freie Schule in Trägerschaft des Fördervereins. Sie ist nicht staatlich, aber staatlich anerkannt – und wird von Kollegium, Vorstand, Aufsichtsrat, Eltern und engagierten Menschen gemeinsam getragen.

Eltern sind an unserer Schule keine Kunden – sie sind Mittragende.

OBERSTES ORGAN Mitgliederversammlung Eltern + Kollegium · stimmberechtigt KONTROLLE & STRATEGIE Aufsichtsrat 3–5 Personen · ehrenamtlich FÜHRT DIE GESCHÄFTE Vorstand (Geschäftsführung) bis 2 Personen · hauptamtlich (§ 26 BGB) PÄDAGOGISCHE QUALITÄT Pädagogische Leitung 1 berufen · oder 2–3 aus dem Kollegium wählt & entlastet bestellt · kontrolliert · beruft ab beruft LEHRER & MITARBEITENDE Kollegium stellt Mitglieder · wählt Päd. Leitung ELTERN Elternbeirat aus der Klassenelternschaft · beratend Austausch DAS BINDEGLIED Schulleitung = Vorstand (GF) + Pädagogische Leitung Pädagogik · Organisation · Wirtschaft Bestellung / Wahl / Weisung Zusammenwirken / Austausch

Wie unsere Schule getragen wird.

TRÄGERSCHAFT & STRUKTUR

Die Freie Waldorfschule Konstanz ist eine freie Schule in Trägerschaft des Fördervereins. Sie ist nicht staatlich, aber staatlich anerkannt – und wird von Kollegium, Vorstand, Aufsichtsrat, Eltern und engagierten Menschen gemeinsam getragen.

Eltern sind an unserer Schule keine Kunden – sie sind Mittragende.

Oberstes Organ

Mitgliederversammlung

Mitglieder: Eltern + Kollegium · stimmberechtigt

Kontrolle & Strategie

Aufsichtsrat

3–5 Personen · ehrenamtlich · bestellt den Vorstand

Führt die Geschäfte

Vorstand (Geschäftsführung)

bis 2 Personen · hauptamtlich (§ 26 BGB)

Pädagogische Qualität

Pädagogische Leitung

1 berufen · oder 2–3 aus dem Kollegium

Vorstand (GF)  + Pädagogische Leitung bilden zusammen
Das Bindeglied

Schulleitung

verbindet Pädagogik, Organisation & Wirtschaft

Mitwirkung & Gemeinschaft

Eltern

Elternbeirat

aus der Klassenelternschaft · beratend · im Austausch mit der Schulleitung

Lehrer & Mitarbeitende

Kollegium

stellt Mitglieder · wählt ggf. die Pädagogische Leitung

Kreise – gemeinsam getragen

Organisation

Neben Vorstand und Aufsichtsrat wird die Schule von mehreren ehrenamtlichen Kreisen mitorganisiert, mitgestaltet und mitgetragen. Jeder Kreis übernimmt einen eigenen Verantwortungsbereich – von der Konfliktlösung bis zur Öffentlichkeitsarbeit.

ELKo

Die Eltern-Lehrer-Konferenz (ELKo) ist das zentrale Gremium der Elternvertretung. Hier werden Anliegen aus der Elternschaft gebündelt, abgestimmt und in die Schule getragen.

Ansprechperson: Sabine Auchter • elko@fwskn.de

Festkreis

Der Festkreis organisiert und gestaltet schulische Feste und Veranstaltungen. Ziel ist es, Begegnung zu ermöglichen und das Gemeinschaftsleben zu stärken.

Ansprechperson: Julia Wolter • festkreis@fwskn.de

Gartenkreis

Der Gartenkreis kümmert sich um die Pflege und Gestaltung unserer Schulgelände. Gemeinsam wird dafür gesorgt, dass die Außenflächen lebendig, einladend und pädagogisch nutzbar bleiben.

Ansprechperson: Julia Goebel • gartenkreis@fwskn.de

Öffentlichkeitsarbeit

Dieser Kreis kümmert sich um die Außendarstellung der Schule, z. B. über Website, Pressearbeit und Informationsmaterialien. Ziel ist es, die Schule sichtbar und verständlich zu präsentieren.

Ansprechperson: TBD • oeffentlichkeit@fwskn.de

Vertrauenskreis

Der Vertrauenskreis ist Anlaufstelle für vertrauliche Gespräche bei Konflikten oder Sorgen. Er unterstützt dabei, Lösungen im respektvollen Miteinander zu finden.

Ansprechperson: TBD • vertrauenskreis@waldorfschule-konstanz.de

Baukreis

Der Baukreis begleitet bauliche Maßnahmen an der Schule, von Planung bis Umsetzung. Er unterstützt dabei, Gebäude und Infrastruktur nachhaltig weiterzuentwickeln.

Ansprechperson: Florian Trempa • baukreis@fwskn.de

Fundraisingkreis

Der Fundraisingkreis entwickelt Ideen und Maßnahmen zur finanziellen Unterstützung der Schule. Er hilft, Projekte durch Spenden und Aktionen möglich zu machen.

Ansprechperson: Jenny Krause • TBD

Wie aus einer Idee eine Schule wurde

GESCHICHTE

Alles begann am 1. Oktober 2010, als sich drei Mütter aus dem Waldorfkindergarten Konstanz trafen – Manuela Kramer, Sonja Schönhaar und Maria Wurz – mit einem großen Ziel: einer eigenen Waldorfschule für Konstanz. Mit Unterstützung der Landesarbeitsgemeinschaft der Waldorfschulen und dem Kooperationsvertrag mit dem Bund der Waldorfschulen im Juli 2011 nahm das Vorhaben Fahrt auf.

Am 1. November 2011 wurde der Förderverein Waldorfschule Konstanz e.V. gegründet, ein erstes Domizil in der Robert-Bosch-Straße gefunden und mit der GLS Bank die Finanzierung gesichert – getragen vom Vertrauen sieben mutiger Elternhäuser. Im Mai 2012, kurz nach dem frühen, überraschenden Tod von Mitgründerin Maria Wurz, wurde die Schule als volle Freie Waldorfschule anerkannt.

Es folgten Jahre, in denen buchstäblich jedes Schuljahr neu erfunden wurde: eine weitere Klasse, neue Räume, neue Lehrerinnen und Lehrer – getragen von einer Art Startup-Mentalität, die immer wieder neue Wege suchte und der Schule mitten im Alltag Raum zum Wachsen gab.

Aus diesem bewegten Anfang wuchs über zwölf Jahre eine lebendige Schulgemeinschaft, die 2021 mit dem Ernst-Straub-Areal ihr eigenes Grundstück erwarb und heute gemeinsam mit den MONO-Architekten aus Berlin ihre bauliche Zukunft gestaltet.

Oktober 2010
Gründungsimpuls: Drei Mütter aus dem Waldorfkindergarten Konstanz beschließen, eine Waldorfschule zu gründen.
1. November 2011
Vereinsgründung: Der Förderverein Waldorfschule Konstanz e.V. wird ins Leben gerufen.
Mai 2012
Volle Aufnahme in die LAG als anerkannte Freie Waldorfschule.
Juli 2012
Bezug der ersten eigenen Räume in der Robert-Bosch-Straße 3.
September 2012
Erste Einschulung – das ursprüngliche Ziel ist erreicht.
1. August 2021
Grundstückskauf: Erwerb des ehemaligen Ernst-Straub-Areals als neuer Schulstandort.
Herbst 2022
Masterplan: Gemeinsam mit den MONO-Architekten (Berlin) entsteht die bauliche Zukunftsvision, beginnend mit dem „Klassenhaus".
Sommer 2026
Neue Satzung: Der Trägerverein erhält eine neue Vereinsstruktur – neben dem Vorstand wacht künftig ein Aufsichtsrat als eigenständiges Kontrollgremium über die Geschicke der Schule.
Jetzt
Der Neubau ist geplant: Auf dem eigenen Grundstück soll das erste Gebäude, das „Klassenhaus", entstehen. Für die Umsetzung sucht die Schulgemeinschaft weitere Unterstützer:innen.

Jetzt persönlich kennenlernen

KENNENLERNEN

Diese Seite kann erklären, wie wir Schule verstehen. Aber sie kann nicht ersetzen, was entsteht, wenn man selbst vor Ort ist – wenn man durch die Werkstatt geht, wenn Musik aus einem Raum klingt, wenn Kinder zeigen, woran sie arbeiten, wenn ein Gespräch entsteht.

Wir laden Sie herzlich ein, die Freie Waldorfschule Konstanz persönlich kennenzulernen.